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Unsere Teamrider im April

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Egal bei welcher Sportart. Die neue Saison 2016 ist angebrochen. Unsere ersten Teamrider sind bei ihren Disziplinen am Start. Wie in jedem Sport ist nach der langen Offseason der Erwartungsdruck hoch. Das Training über den Winter zeigt wer wie gut trainiert hat und mental bereit ist anzugreifen. Gleichzeitig kann man seinen Leitungsstand mit der Konkurrenz vergleichen. Je nach Sportart ist das Wetter ein großer Faktor wie gut man sein Können unter Beweis stellen kann und am Ende des Tages gehört natürlich auch ein Quäntchen Glück dazu.

Jonas Gauss – Mountainbike-4Cross
Es ging zum ersten Stop der Bergamont European 4Cross Series nach Homberg. Bei Jonas stand das erste 4X-Rennen an. In den Wintermonaten konnte er allerdings bei der DownMall Tour 2016 in der Rennroutine bleiben. Das Frühlingswetter zeigte sich in Homberg nicht von seiner guten Seite. Der April verwandelte den Untergrund in eine matschige Pampe. Jonas hatte trotz der Bedingungen seinen Spass, aber landete am Ende nur auf Platz 16. Im Video könnt ihr euch selbst ein Bild vom Bergamont European 4Cross Series #1 Homberg 2016 machen.

Andrea Winterberg – Bouldern
Am Wochenende stand auch die Norddeutsche Bouldermeisterschaft 2016 auf dem Programm. Andrea die schon vor einigen Wochen bei den Hardmoves 2016 mit ihrem ‚Team Hannover‘ am Start war, war natürlich auch bei der Norddeutschen Bouldermeisterschaft in der Boulder Base Bremen vor Ort. Andrea ging mit gemischten Gefühlen an den Start, weil sie in letzter Zeit nicht so viel trainieren konnte. Sie hatte sich zu sehr unter Druck gesetzt und war nicht konzentriert genug. Am Ende belegte sie einen guten Platz 6, mit dem sie angesichts nicht all‘ zu viel Training zufrieden ist. Jetzt geht es wieder raus an den Fels, Kopf frei bekommen und ohne Druck und Konkurrenz im Nacken.

Jasper Jauch – Mountainbike-Downhill
Die Downhill-Saison startete mit ihrem ersten Stop des UCI Downhill World Cup #1 in Lourdes/Frankreich. Das Wetter hatte auch dort kein Nachsehen. Die Trainingstage waren von Matsch gezeichnet. Teilweise lag in den Pyrenäen noch Schnee. Dennoch trocknete das Wetter zum Finale am Sonntag ab. Jasper fand im Training seinen Flow und war zügig unterwegs. Die Strecke hatte sich zum Vorjahr nicht verändert, sodass er sich voll auf seine Geschwindigkeit konzentieren konnte. Im Seedingrun erwischte er allerdings eine Kurve zu ungenau und landete neben der Strecke im Gebüsch. Er verlor wertvolle Zeit und schaffte die Qualifikation für das Finale leider nicht.

Zwei Wochen später ging es nach Australien. Beim UCI Downhill World Cup #2 Cairns waren die Bedingungen schon viel besser. Am Wochenende liess sich trotzdem der Regen blicken und verwandelte die oberste Schicht in eine Schlitterbahn. Den Seedingrun fuhr er sauber und sicher, um sich für das Finale am Sonntag zu qualifizieren. Am Finaltag schien die Sonne und trocknete den Untergrund sehr schnell ab. Die Topfahrer spielten den Reifenpoker. Jasper landete am Ende auf einem soliden 63. Platz.


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